Papad ist bei Gicht generell unbedenklich, da die Purine pflanzlich sind. Achte aber auf Salzgehalt und Zubereitungsart.
Papad, auch als Papadam bekannt, ist ein dünnes, knuspriges Fladenbrot, das typischerweise aus Linsenmehl, Urdbohnenmehl oder Reismehl hergestellt wird. Es ist ein fester Bestandteil der indischen Küche und wird oft als Beilage oder Snack serviert.
Papad enthält pflanzliche Purine, die im Gegensatz zu tierischen Purinen nur einen geringen Einfluss auf den Harnsäurespiegel haben [1]. Studien zeigen, dass pflanzliche Purine das Gichtrisiko nicht signifikant erhöhen [2].
[1] Choi HK, et al. Purine-rich foods, dairy and protein intake, and the risk of gout in men. N Engl J Med. 2004. [2] Zhang Y, et al. Cherry consumption and decreased risk of recurrent gout attacks. Arthritis Rheum. 2012. [3] FoodData Central. USDA. 2023. [4] EFSA Panel on Contaminants in the Food Chain. Acrylamide in food. EFSA Journal. 2015.
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