Crêpe
Eine einfache Crêpe ist purinarm, aber das Weißmehl und süße Füllungen bergen Gichtrisiken.
Hinzugefügt von vblinden
Crêpes sind traditionell aus Weißmehl, Eiern, Milch und etwas Butter hergestellt. Während der Grundteig purinarm ist, führt der hohe Anteil an raffinierten Kohlenhydraten zu einem schnellen Blutzuckeranstieg. Dies kann die Insulinausschüttung steigern, was wiederum die Harnsäureausscheidung über die Nieren hemmt . Süße Aufstriche wie Nutella (zucker- und fettreich) oder Fruchtsirup liefern große Mengen an Fruktose oder Haushaltszucker, die den Harnsäurespiegel direkt erhöhen können . Eine gichtfreundlichere Variante verwendet Vollkornmehl (z. B. Dinkel- oder Buchweizenmehl) und wird herzhaft belegt, etwa mit Spinat, Pilzen, magerem Putenbrustfilet oder Hüttenkäse. So bleibt die Mahlzeit purinarm und vermeidet die nachteiligen Effekte von Zucker und Weißmehl. Wie bei allen Teiggerichten ist auch hier die Portionsgröße zu beachten – mehrere große Crêpes hintereinander können trotz purinarmer Zutaten kalorienreich sein und zur Gewichtszunahme beitragen, was ein Risikofaktor für Gicht ist .
Informationen mit KI recherchiert — keine medizinische Beratung.