Purinarm, aber reich an Natrium, ungesunden Fetten und oft zugesetztem Zucker.
Inhaltsstoffe und Zubereitung sind entscheidend. Selbstgemachte Ofen- oder Heißluft-Chips aus Kartoffeln, Süßkartoffeln oder Gemüse (z. B. Grünkohl) sind in Maßen unbedenklich [2]. Entscheidend ist die Wahl des Öls: Oliven-, Avocado- oder Kokosöl sind entzündungshemmend, während Sonnenblumen-, Distel- oder Maisöl entzündungsfördernde Omega-6-Fettsäuren liefern können [3].
Vorsicht bei aromatisierten Chips: Käse-, Sour-Cream- oder Barbecue-Geschmacksrichtungen enthalten oft Milchpulver, Hefeextrakt oder MSG – alles potenzielle Auslöser, die die Harnsäureproduktion ankurbeln können [4].
Kochtipp: Wenn Sie Chips selber machen, weichen Sie die Kartoffelscheiben vor dem Backen 30 Minuten in kaltem Wasser ein, um überschüssige Stärke zu entfernen. Tupfen Sie sie trocken, bevor Sie sie mit Öl und Meersalz vermengen – das reduziert mögliche Acrylamidbildung und sorgt für eine knusprigere Textur.
Mit KI recherchiert — keine medizinische Beratung. Fragen Sie eine qualifizierte Fachkraft, bevor Sie Ernährung oder Behandlung ändern.