Roséwein

In Maßen
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Roséwein hat vernachlässigbare Purine, jedoch erhöht der Alkoholgehalt das Gichtrisiko durch Beeinträchtigung der Harnsäureausscheidung.

Hinzugefügt von vblinden

Gut
  • Niedriger Puringehalt wie bei anderen Weinen; in Maßen genossen bei manchen neutral durch geringe Antioxidantien.
Schlecht
  • Ethanol fördert Dehydrierung, verringert die Harnsäure-Clearance und erhöht das Schubrisiko selbst bei moderaten Mengen.

Auswirkungen auf Gicht

Roséwein enthält nahezu keine Purine, die direkt Harnsäure bilden. Allerdings stört der Alkohol (Ethanol) die renale Harnsäureausscheidung und führt zu Dehydrierung, was die Harnsäurekonzentration im Blut erhöht . Bereits moderate Mengen (1–2 Gläser) können das Risiko für akute Gichtanfälle steigern .

Vergleich mit anderen Weinen

Roséwein liegt purinmäßig auf dem Niveau von Weiß- und Rotwein. Der entscheidende Faktor ist der Alkoholgehalt, der bei allen Weinen ähnlich wirkt.

Empfehlung

Bei Gicht wird generell empfohlen, alkoholische Getränke zu meiden oder stark einzuschränken. Falls mal ein Glas Wein, dann möglichst trockenen Rosé in geringer Menge und mit viel Wasser begleiten.

Informationen mit KI recherchiert — keine medizinische Beratung.