Fisch variiert stark im Puringehalt; wählen Sie weißen Fisch mit niedrigem Puringehalt und meiden Sie purinreiche Sorten wie Sardinen und Sardellen.
Gut
Fisch mit niedrigem Puringehalt (Kabeljau, Tilapia, Seezunge) liefert mageres Protein und entzündungshemmende Omega-3-Fettsäuren. Kochen reduziert den Puringehalt um bis zu 41 %.
Schlecht
Fisch mit hohem Puringehalt (Sardellen, Sardinen, Makrele, Thunfisch) kann Harnsäure stark ansteigen lassen. Der Verzehr von Fisch in Kombination mit Alkohol oder zuckerhaltigen Getränken erhöht das Risiko für Gichtanfälle zusätzlich.
Mit KI recherchiert — keine medizinische Beratung. Fragen Sie eine qualifizierte Fachkraft, bevor Sie Ernährung oder Behandlung ändern.